Mittwoch, 1. Dezember 2010

Woche 13 - Meilenstein 2

Taschenmotive
Heute hatten wir gleich zu Beginn den Meilenstein 2. Das hiess ich konnte wiedereinmal mit dem Zug direkt in die Schule fahren und nicht erst zu Isabella. Darüber war ich sehr Froh, denn es war immer so kompliziert bis ich bei Isabella war und später noch in die Schule. Auf dem Weg machte ich mir Sorgen, ob die Schriftliche Arbeit wohl genügen würde, da ich in der letzten Woche alles geschrieben habe und ziemlich viel Stress hatte. Zudem hatten wir auch noch sehr viele Prüfungen und das hiess natürlich, dass meine Priorität ganz klar den Prüfungen galt. Doch Gestern habe ich mich richtig lange vor den PC gesetzt und gearbeitet. Es kam ganz gut heraus nur ab und zu habe ich Sachen geschrieben, die dringend noch Verbesserungswürdig waren.Als wir um 7.30 Uhr vor der Tür 21 standen, konnten wir aber noch nicht hinein. Eine frühere Gruppe ( keine Ahnung wieso, weil wir ja die ersten sein sollten) war noch bei der Besprechung. Diese dauerte sehr, sehr lange und wir kamen erst um ca. 8.05 Uhr an die Reihe. Es lief sehr gut, denn wir hatten vier Taschen vorzuweisen. Die erste hatte eine Ente auf der Vorderseite, die zweite ein Hase, die dritte ein Känguru und die letzte, ein Fisch. Ich muss zugeben die meisten Taschen hatte Isabella genäht, da sie ja alle Stoffe bei sich zu hause hatte und sie viel früher angefangen hatte zu nähen. Denn ich hatte das ganze Schnittmuster gemacht und dieses auf die Leintücher übertragen und ausgeschnitten. Dabei konnte Isabella natürlich schon beginnen zu nähen.
Unser Logo
der Schriftlichen Arbeit
Die Taschen sehen super aus, doch sie sind alle noch nicht ganz fertig. Sie haben nämlich noch keine Henkel. Die müssen wir noch annähen, wir sind uns nur noch nicht sicher wie wir sie drannähen. Isabella versucht jetzt mal bei der ersten Tasche die Henkel dranzunähen. Bei den iPod Taschen sind wir nicht viel weiter als vorher. Wir dachten uns, es wäre klüger, zuerst die grossen Tragetaschen fertig zu stellen und erst dann die verschiedenen iPod Taschen zu nähen.
Die Tasche die ich gemacht zu hause allein gemacht habe, ist für meine Mutter. Sie hat mir gesagt wie sie sie genau möchte und so habe ich sie dann auch gemacht. Das heisst sie sieht ein bisschen anders aus als die anderen.
Nach dem Meilenstein 2 gingen wir in das Informatikzimmer nebenan und arbeiteten an der Schriftliche Arbeit. Wir begannen sie zu verbessern und zu ergänzen. Doch weit kamen wir nicht wirklich, da noch viele andere im Zimmer waren und es dementsprechend an der Konzentration haperte. Doch es war auch schon schlimmer.
Schriftliche Arbeit
Kurz vor 9.30 Uhr beendeten wir unsere begonnene Arbeit und räumten den Platz auf, denn Monika hatte ihre Präsentation. Isabella, Basil David und ich machten uns auf den Weg zum Singsaal doch wir merkten, spätestens als Basil die Tür aufmachte und fremde Leute ihn überrascht anstarrten, dass wir falsch waren. Also gings, nach einer kurzen WC Pause von Isabella, zurück ins Gersag 2 und in unser Schulzimmer. Da waren wir Richtig. Als die Präsentation, mit etwas Verspätung begann, war ich sehr gespannt. Das Projekt von Monika fand ich Spitze. Als sie mir früher mal davon erzählt hatte, konnte ich es mir nicht wirklich Vorstellen und dachte es wäre doch ein gewöhnlicher Teil eines Katzenbaums. Doch es war ganz anders. Es war eine Hängematte und darunter befand sich eine Holzkiste, natürlich alles überzogen mit schönem Leopardenfell (unecht versteht sich :D) Die Holzkiste war an der Seite abgestuft, sodass die Katzen ohne Probleme die "Treppe" hinaufsteigen konnten. Bei der Treppe selber konnte man eine Klappe öffnen, in der man Sachen, wie zum Beispiel die Spielzeuge der Katzen verstauen konnte.
Ich fand diese Idee Genial, denn ich weiss aus eigener Erfahrung wie blöd es ist, wenn immer Katzenspielzeuge auf dem Boden liegen. Ich bin mir sicher Monika bekommt eine hervorragende Note, die ich ihr auch absolut gönne =)

Fazit
Es war ein schöner Morgen, bei dem ich viele neue Sachen gelernt habe. Er war nicht so stressig wie ich es mir vorgestellt hatte... zum Glück

Mittwoch, 24. November 2010

Woche 12 - Schriftliche Arbeit

Heute fasse ich mich ein bisschen kürzer als üblich. Denn es gibt nicht viel zu sagen. Isabella ins nämlich krank und dieser Virus ist sehr ansteckend. Deswegen konnte sie nicht mit mir zusammen am Projekt arbeiten. Da sie alle restlichen Stoffe zu hause hatte konnte ich nicht an den Taschen arbeiten und entschloss mich deshalb, die schriftliche Arbeit zu beginnen. Diese Aufgabe darf man nicht zu sehr unterschätzten, so wie ich es gemacht habe. Denn ich konnte in dieser Zeit nicht sehr viel arbeiten. Ich bin jetzt erst bei der Einleitung angelangt, dass heisst ich habe erst ungefähr 2 Seiten geschrieben, die nicht einmal ganz fertig sind. Es ist sehr mühsam so viel zu schreiben aber irgendwann müssen wir ja diese schreiben und fertig bekommen, deshalb werde ich jetzt immer noch ein bisschen arbeiten wenn ich freie Zeit habe.
Ich hoffe Isabella wird bald wieder gesund, denn die Zeit drängt langsam und wir sind, unter anderem wegen diesem Vorfall, im Rückstand.

Fazit
Heute war es ziemlich eintönig und langweilig, da Isabella krank war und ich nicht gerne alleine arbeite. Doch eigentlich ist es gut so, denn dann habe ich endlich mit der schriftlichen Arbeit begonnen und es nicht wieder hinausgezögert, wie ich es sonst getan hätte...
Ich hoffe aber trotzdem dass es Isabella bald wieder besser geht, damit wir wieder gemeinsam arbeiten können.

Mittwoch, 17. November 2010

Woche 11 - Bei Isabella

Um 7.30 Uhr stand ich, Vollbeladen, vor Isabellas Tür. Ich hatte übers Wochenende alle Teile für die Taschen geschnitten. Dafür brauchte ich ca. 4 stunden. Dazu hatte ich noch eine mini Ausgabe der Tragetaschen gemacht, mit einer Katze drauf, weil mir langweilig war.

Als wir in Isabellas Zimmer ankamen, sagte sie mir, sie habe noch eine 2. Nähmaschine gefunden mit der wir nähen könnten. Also gingen wir sie holen und stellten sie im Arbeitszimmer auf. Was für eine Überraschung, die Maschine war so alt, ich hatte sogar angst sie anzufassen, weil sie so unstabil aussah. Es war ziemlich lustig diese Maschine zu betrachten und zu "untersuchen". Doch nähen trauten wir uns auf dieser nicht. Also gings wieder zurück in Isabellas Zimmer wo die andere Nähmaschine stand. Da nur jemand nähen konnte, meine Nähmaschine konnte ich nicht gut mit auf den Bus nehmen, begann Isabellazu nähen und ich schnitt wiedermal die Teile aus, für die iPod-taschen. Danach probierte ich die Umrisse, die auf die Tragetaschen kommen, zu vergrössern, doch dies gelang mir nicht wirklich, weil ich nicht gerade die geborene Zeichnerin war.
Filz
Die Tasche, die Isabella genäht hatte, sah toll aus, obwohl sie noch nicht ganz fertig war. Doch leider verging die Zeit wiedereinmal so schnell, dass wir kaum hatten wir angefangen, so kam es uns vor, gleich wieder zusammenräumen mussten, da ich sonst nicht rechtzeitig zur nächsten Stunde kam.
Auf die Nächsten Stunden bei Isabella werde ich eine Tragetasche nähen und vielleicht noch eine iPod-tasche. zudem werde ich mit der Schriftlichen Arbeit beginnen.


Fazit

Wie immer ein lustiger Morgen mit vielen Herausforderungen. Wir müssen aber darauf achten dass wir früher beginnen aufzuräumen, da ich auf den Bus muss.
Meine kleine Tasche & Isabellas
genähte Tasche

Freitag, 12. November 2010

Woche 10 - Bei Isabella

 2. angefangene IPod  Tasche:  Igel
Isabella am nähen
Um Punkt 7.30 Uhr stand ich wiedermal vor Isabellas Tür. Sie lies mich hinein und schon gings los. Wir besprachen wiedereinmal die Sachen, die wir zu hause gemacht haben. Der Prototyp der Tragetasche, die Isabella zu hause fertig gemacht hatte, war eigentlich in Ordnung, nur dass sie ein bisschen zu gross war. Also änderten wir noch schnell das Schnittmuster und ich begann danach, die Leintücher zu zuschneiden und Isabella begann mit den IPod Taschen. Als sie mit der 1. Fertig war, testeten wir ihn an meinem IPod und so stellten wir fest, dass auch dieser ein wenig zu eng ist. Also änderten wir auch das. Die Tasche selber aber fand ich toll. Obwohl die Raupe nicht ganz so gelungen war, wie gedacht, sah es gut aus. Meine Arbeit klang ziemlich einfach, doch dummerweise haben wir Bachpapier als Schnittmusterpapier gewählt und dieses zerreisst sehr schnell, deshalb musste ich sehr vorsichtig sein. Die Zeit verging in Windeseile und wir verpassten, trotz gestelltem Wecker, den vorgesehenen Bus. Also griffen wir nach zwei Fahrrad von Isabella und düsten los. Wir hatten eigentlich noch genügend Zeit mit dem Fahrrad, doch es war sehr mühsam, da ich alle Leintücher nach Hause nahm, um dort noch die restlichen Stücke ab abzupausen und auszuschneiden.  Im Schulhaus angekommen trafen wir auf Martina & Céline, die gerade aus dem Schulhaus kamen. Natürlich quetschten wir sie aus, was sie genau machen mussten, doch da wir nicht den selben "Betreuungslehrer" hatten, nützte dies nicht viel. Dummerweise hatte ich wiedereinmal das Mäppchen bei Isabella zu hause vergessen, wegen all dem sterss. Doch der Meilenstein verlief auch so ganz gut und wir bekamen neue Tipps von Herrn Suarez, die sehr gut waren. Am Donnerstag zeigte mir Isabella die neue IPod Tasche, die wir bereits am Mittwoch begannen, mit den neuen Ideen von Herrn Suarez. Sie sah sehr originell aus und dies freute mich sehr.
Seitenstück für Innentaschen
Auf nächsten Mittwoch mache ich alle Taschenteile fertig, das heisst:
  • Je 12 Seitenstücke für die Aussentaschen
  • Je  6  Bodenstücke für die Innentaschen
  • Je  6  Bodenstücke für die Aussentaschen
  • Je 12 Seitenstücke für die Innentasche

1. IPod  Tasche mit Raupe
Fazit
Es war wiedereinmal ein super morgen, ausser das wir den Bus verpassten und ich das Mäppchen bei Isabella liegen lies. Unsere Taschen nehmen langsam Form an, obwohl es noch ein ganzes Stück Arbeit gibt bis zum Ende.










Ich habe alle oben genannten Teile zugeschnitten und brauchte dafür ungefähr 3 Stunden. 

Freitag, 5. November 2010

Woche 9 - zuhause bei Isabella

Am morgen hatte ich ein komisches Gefühl, als ich anstatt auf den Zug auf den Bus wartete. Ich dachte immer ich würde zu spät kommen, da ich wenn ich mit dem Bus zur Schule fahre, normalerweise zu spät komme. Doch ich sagte mir immer wieder, dass ich zu Isabella gehen müsse, nicht in die schule und so kam ich, nach einigen panischen Zeitchecks bei Isabella an. Da wir noch nicht nähten und das dafür vorgesehene "Nähtimmer" noch nicht fertig vorbereitet war, arbeiteten wir in ihrem Zimmer. Hauptsächlich auf dem Boden, da wir mit dem grossen Papier für das Schnittmuster keinen anderen Platz hatten. Dies schmerzte jedoch sehr, doch zu zweit machte alles mehr Spass und man vergas oder ignorierte den Schmerz einfach. Ich hatte mehrere Leintücher und Filz mitgebracht und so besprachen wir zuerst welches Leintuch für was am besten wäre und diskutierten nochmals über die genaue Form der Tasche. Danach wollten wir uns um den Filz kümmern, doch dieser war nicht sehr gut für die vorgesehenen Taschen geeignet und fragte Isabella abermals ihre Mutter ob sie nicht doch noch ein bisschen Restefilz habe, und siehe da,  als sie auf dem Dachboden nachsah, fand sie noch welchen. Nun begannen wir mit den Schnittmustern. Das Schnittmuster für die Tragetaschen machte ich und die restlichen Isabella. Isabella begann schon einzelne Teile auszuschneiden. Doch mein Schnittmuster war doch nicht so schnell fertig wie wir dies erwartet haben. Da wir, ausser meine Tasche, die auch nicht ganz so ist, wie unsere zukünftigen, hatte ich nämlich nichts.Wir unterschätzten diese Arbeit und ich wurde nur knapp fertig, da ich dummerweise nach PU, welches um 10 Uhr fertig ist, noch Schule habe. Zudem muss ich ein bisschen früher gehen, da ich sonst zu spät kommen würde. Also hatten wir keine Zeit dieses Schnittmuster auszuprobieren und machen dies noch in der Freizeit. Wir treffen uns am Wochenende und machen die und ein Teil der anderen Taschen auch noch.

Fazit


Es war ein schöner, arbeitsreichen aber auch lustigen Morgen. Wir hatten Spass, aber dabei die Arbeit nicht vergessen. Doch wir hatten uns verschätzt und hinken jetzt schon ein bisschen hinter dem Vorgesehenen Zeitplan nach.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Woche 8 - Projektplanug

Um 7.25 Uhr besammelten wir uns wie gewohnt im Schulzimmer. Herr Suarez & Herr Donze erklärten uns wiedereinmal mehr den Ablauf des heutigen Morgens.
Vorlage für Tragetasche
Danach gingen Isabella und ich in das andere Schulzimmer und begannen mit der Planung. Es war sehr mühsam, da es sehr laut war. Wir waren uns immer  noch nicht sicher, wie viele bzw. was für Taschen wir nähen sollten, da Isabella eine neue Idee hatte und wir uns entscheiden mussten, weil wir nicht viel Zeit für das Projekt zur Verfügung haben. Wir diskutierten lange umher welche Taschen wir jetzt nähen sollten, da wir bei der Laptoptasche, die sehr aufwendig ist, dachten es wäre klüger, wenn wir keine oder höchstens 2 machen würden.Wir einigten uns dann darauf, dass wir keine machen würden, da auch das Material nicht vorhanden ist. Mir persönlich fiel es sehr schwer, die Laptoptaschen weglassen zu müssen, da ich die am besten fand. Doch da wir nur 6 Wochen Zeit haben und zudem noch den Schriftlichen Teil erledigen müssen ist dies aus Kostengründen, Zeitgründen und Materialgründen gar nicht möglich. Nun gings an die Sponsorensuche. Wir benötigten zwar, nachdem wir und geeinigt haben, dass wir die Laptoptaschen nicht machen würden, nicht dringend einen, doch auch Filz für die neuen IPod/IPhone Taschen benötigen wir und der müssten wir dann mit eigenem Geld kaufen da wir zu hause nicht mehr viel haben. Für die Tragetaschen haben wir uns gedacht, wir könnten diese aus alten Leintüchern machen, diese hätten wir zu hause noch. Falls es doch zu wenig Leintücher wären, könnten wir immer noch bei Caritas oder bei einer "Brocki" vorbei gehen und fragen. Zurück zu den Sponsoren: Wir dachten an Stoffläden wie z.B Vonarburg oder Schriber evt. auch Federer. Wir wollten ein E-Mail schicken, doch wir wussten nicht wie wir es richtig Formulieren sollten und liessen es bleiben. Wir beschlossen es zu hause zu machen wenn wir in einem ruhigeren Umfeld und auch mal bei den Eltern nachfragen konnten, zu machen. Danach wechselten wir das Zimmer, in der Hoffnung etwas ruhiger arbeiten zu können und hatten Glück. Dort arbeiteten wir an den Umrissen der selbstkreierten Tiere für die Tragtaschen. Doch wir kamen nicht sehr weit.

IPod/IPhone Taschen

Unser Projekt



  • 6 Tragetaschen weiss mit Tierumrissen
  • 5 IPod nano Taschen farbig mit verschiedenen Tiermotiven
  • 5 IPod Touch Taschen farbig mit verschiedenen Tiermotiven
  • 5 IPhone Taschen farbig mit verschiedenen Tiermotiven





Fazit
Nun haben wir endlich das eigentliche Projekt. Heute dachte ich zwar wir würden locker fertig werden mit der Planung, doch ich irrte mich. Am Schluss kamen wir doch noch in den Stress und nun müssen wir die Planung noch zu hause fertigstellen.
Ich finde unser Projekt gut, 
doch ich mache mir ein wenig sorgen, da wir keine Zeit hatten unsere Lehrer zu informieren, dass wir jetzt eine solch grosse Planänderung vorgenommen haben. Ich hoffe es genügt, weil wir können ja nicht nonstop am Projekt arbeiten. Wir haben auch andere Fächer. 





Mittwoch, 20. Oktober 2010

Woche 7 - Projekt

Diesmal trafen wir uns heute in den jeweiligen Klassenzimmern.. Ich war schon sehr gespannt darauf, wie es jetzt mit dem Projekt weiter gehen würde. Herr Suarez erklärte und den Ablauf des heutigen Morgens. Danach ginge unsere Klasse in das Klassenzimmer der 3c und wir alle, Herr Donze Herr Suarez machten eine Liste, die zeigte, nach welcher Reihenfolge die Gruppen ihr Projekt den Lehrern vorstellen sollten. Isabella und ich waren die 2. Gruppe. Das fand ich nicht sehr toll, denn wir hatten 3 Projekte, die wir gerne gemacht hätten, doch wir hatten uns noch nicht definitiv für eins entschieden. Also hatten wir ca. 15 Minuten Zeit um uns auf ein Projekt zu einigen. Wir waren uns schnell einig, dass wir das Projekt "Katzenbaum" nicht machen würden. Schwieriger war es aber zu entscheiden ob wir lieber Taschen, Handtücher und Waschlappen mit Tiermotiven nähen möchten, die wir dann verkaufen und den Erlös einem Tierheim oder ähnlicher Institution spenden möchten oder ein "Häuschen" ,2 Stockwerke, die auf das vorhandene Käfig aufgesetzt werden können, für meine Rennmäuse, bauen möchten. Wir einigten uns, dass wir das Projekt "Animal" ( die Taschen, Handtücher und Waschlappen) als erste Wahl und das "Häuschen" als zweite Wahl, falls "Animal" nicht angenommen werden würde, vorstellten. Doch das Projekt "Animal" wurde angenommen, einfach mit der Bedingung, das Endresultat etwas spezieller zu gestalten. Das heisst, z.B. nicht einfach eine gewöhnliche Tasche mit einem gewöhnlichen Löwen vorne draufgenäht, sondern etwas, das es nicht einfach in jedem Laden zu kaufen gibt z.B eigene Tiere erfinden. Auch der Kostenpunkt war ein Thema, deswegen waren wir auch nicht sicher ob es angenommen werden würde, da solche Stoffe sehr teuer sind.
Nachdem wir nun unser Projekt vorgestellt hatten, ging es ans verbessern. Wir brüteten sehr lange nach und forschten im Internet nach Ideen. Ehrlichgesagt, wollte ich nicht unbedingt mit diesem Projekt weitermachen, wenn wir komische Taschen, die eh niemand kaufen würden machen müssten. Doch unerwartet hatten wir beide eine Idee und wir skizzierten wild drauflos...
Am ende des Projektunterrichts, hatten wir ganz andere Vorstellungen an unser Projekt. Nachdem es zur 10 Uhr Pause läutete, gingen Isabella und ich zu den Lehrern und stellten unser Projekt vor. Sie fanden es gut und so gingen wir voller Motivation in die Pause.
Das Wichtigste im Moment ist, dass wir unbedingt einen Sponsor finden müssen, denn wir können nicht alles selber bezahlen.


Unser Projekt:
Skizze von Tragtasche


  • Tragtaschen in schwarz oder weiss, mit einem selbstkreiertem Tier drauf. Dieses ebenfalls schwarz oder weiss.














    Skizze von Laptoptasche
    (Monster)
  • Laptoptaschen in verschiedenen Farben mit flauschigem Stoff und einem "Gesicht" drauf ( Monster, Küken usw.)









Fazit
Es war ein sehr langer morgen in der wir nur Planungen gemacht haben. Dies mache ich nicht sehr gerne, doch es muss eben sein. Am ende der Lektionen war ich Top motiviert, was nicht immer so war.