Montag, 14. Februar 2011

Woche - Projektplanung

Wieder einmal musste ich ein Projekt planen. Mit dem Unterschied, dass anstelle von Isabella Céline meine Partnerin ist. Wir sassen lange da und diskutierten. Doch es kam nicht unbedingt gutes dabei raus. Wir überlegten ob wir etwas bauen sollten. Doch keiner von uns hatte besonders Lust dazu. Also mussten wir uns etwas anderes ausdenken. Wir machten ein Mindmap um auf gute Gedanken zu kommen, doch es nützte nicht sonderlich viel. Uns wurde nur klar das mir nicht unbedingt etwas riesengrosses machen wollten. Da das vorherige Projekt von uns beiden nicht gerade klein und sehr stressig war. Klar wurde uns auch, dass wir mit Tieren nichts mehr machen wollen, da Célines  vorgängiges Projekt daraus bestand, ihren Hund zu dressierten. So blieben uns nicht mehr viele Gemeinsamkeiten, die wir hatten, da wir uns ja durch die Schule und nicht durch ein bestimmtes Hobby kennengelernt hatten.
Als wir uns dann in das andere Zimmer begeben wollten um die anderen Schüler zu fragen was sie so machen, um auf neue Ideen zu kommen, kam mir ein cooler Gedanke. Als ich nämlich ein Foto im Gang betrachtete, überlegte ich mir, wieso wir eigentlich nicht etwas mit Fotografieren machen sollten, denn  ich fotografiere sehr gerne, obwohl ich es nicht oft und vor allem nicht professionell mache. Céline fand diese Idee toll und wir überlegten eifrig was genau wir machen wollten.
Skizze zu Seiten im Album
Wir entschieden uns dann, ein Art Klassenalbum zu gestalten. Mit selber geschossenen Fotos und mit einem eigenen Kapitel über das Klassenlager und eventuell noch andere in diesem Jahr stattfindende Events. Zudem wollen wir ein Art Steckbrief über jede Person unsere Klasse machen, sowie ein Fotoshooting mit diesen. Ich finde die Idee eigentlich gut, da der Grundeinfall ja von mir stammte. Doch ich bezweifle, ob dies den Lehrern genügt als Abschlussprojekt. Doch ich fände es toll wenn die Idee angenommen werden würde, denn dann könnte ich endlich mal so ein Art Klassenbuch über unsere Klasse machen, denn das wollte ich schon immer. Aber wie gesagt ich befürchte, das es zu wenig ist und das wir eine neue Idee brauchen. Doch leider haben wir keine und so müssen wir alles versuchen, damit wir diese Idee verwirklichen können, denn uns würde diese Riesen Spass machen.
Als wir das ganze Blatt ausgefüllt hatten, welches wir für das Vorstellungsgespräch benötigten, arbeiteten mir schon mal weiter und machten Skizzen zu der möglichen Gestaltung der Seiten.
Unser Vorstellungtermin ist nächsten Mittwoch. Ich hoffe inständig, dass unser Projekt angenommen wird, denn dann können wir gleich mit den detaillierten Planen beginnen. Wenn unser Projekt nicht angenommen wird, müssen wir von Vorne beginnen und wir kommen in den Stress, weil wir höchstwahrscheinlich sehr lange brauchen werden, bis wir wieder eine gute Idee haben.
Céline & Ich
am Skitag

Freitag, 4. Februar 2011

Woche ... - Mindmap

Wir versammelten uns wie so oft im Klassenzimmer des Herrn Donzes und warteten bis der Unterricht begann. Da wir alle ein Foto mitnehmen sollten, welches uns etwas bedeutet oder besser gesagt wir uns damit verbinden können, mussten wir diese zuerst einsammeln. Damit nicht jeder sah was für ein Bild jeder hatte, mussten wir es in einem Couvert nach vorne bringen. In der Zeit als dann Herr Donze uns einige Radiosendungen abspielte, klebte Herr Suarez die Bilder auf ein gelbes A3 Blatt.
Mein Mindmap
Am Anfang der Stunde erhielten wir ein Bonbon, ich fragte mich schon wieso, denn für mich war klar, dass diese nicht einfach so ohne Hintergedanken ausgeteilt wurden. Und ich hatte Recht. Wir mussten uns in Gruppen aufteilen. Die mit den roten und orangen Abfallpapierchen wurden eine Gruppe und die gelben und grünen eine. Ich bin mir nicht mehr hundert Prozent sicher aber ist ja auch nicht wichtig. Auf jeden Fall musste die rote/orange Gruppe (meine) zuerst ein Mindmap machen. Genauer gesagt, wurden ca. die Hälfte der Bilder auf den Pulten verteilt und jeder musste einen Begriff im Stillen dazu schreiben und weiter zum nächsten Bild gehen. Alles im Stillen, versteht sich. Eigentlich so wie wir es am Anfang des Jahres gemacht hatten. Ich fand diese Aufgabe ein bisschen überflüssig, da man so etwas gar nicht richtig erst nimmt und meistens sowieso nur dumme Sachen dabei herauskommen. ( Ich behaupte nicht, dass mir das besonders viel ausmacht. Ehrlich gesagt muss ich gestehen ich war nicht gerade unschuldig bei dem nicht Ernst nehmen =)) Blöd fand ich auch, dass die Lehrer letztes mal gesagt hatten, die anderen würden das Bild nicht sehen und alles. Aber jetzt haben es ja doch alle gesehen und sogar noch kommentiert... Aber so schlimm ist dies nun auch wieder nicht. Auf jeden Fall war es noch lustig, nicht zuletzt wegen der guten Gruppe in der ich war. Die andere Gruppe war währenddessen oben im Zeichnungszimmer bei Herr Suarez und schauten Filme. Nach einer gewissen Zeit wechselten wir und meine Gruppe schauten die Filme. Es handelte von Abschlussprojekten, die Schüler gemacht hatten. Zum Teil waren noch gute dabei. Wie zum Beispiel dies mit dem Fotoshooting. Das würde mich persönlich auch interessieren. Ich könnte mir aber auch eine schriftliche Arbeit vorstellen. Aber nun zurück zu den Filmen. Einige Projekte waren für mich gar keine Abschlussarbeit, denn dahinter steckte nicht viel Arbeit, wie mir schien. Andere wiederum verstand ich den Sinn nicht mal richtig. Das lag wahrscheinlich daran dass es nur keine Filmchen waren, in denen man unmöglich alles über das Projekt sagen konnte.
Am Schluss gingen wir wieder runter ins Klassenzimmer und wir hatten noch einige Minuten Zeit um sich schon für das Abschlussprojekt vorzubereiten. Denn nächste Woche fangen wir bereits mit den Vorstellungen an. Das heisst einige müssen das Projekt schon den Lehrern vorstellen. Das macht mir ein bisschen sorgen denn ich habe mich entschieden für eine Partnerarbeit und bin nun mit Céline in einer Gruppe. Wir haben zwar noch keine Ahnung was wir machen werden doch ich weiss, dass es super wird =)
Ich habe blos vor der Präsentation ein bisschen bamel da ich nicht die grosse Rednerin vor vielen Leuten bin. Obwohl ich in der Freizeit sehr laut und vorallem vieeel rede. Was auch alle in meiner Umgebung wissen und vielleicht nicht immer so glücklich darüber sind :D

Fazit
Es war eigentlich lustig, einfach das Mindmap ein bisschen langweilig. Die Idee mit dem Mindmap fand ich sowieso nicht unbedingt gelungen, denn auf meinem Bild z.B steht nicht wirklich nützliches, was mir dabei weiterhelfen könnte, mein Projekt zu finden. Die Filme waren OK. 
Ich habe nicht unbedingt Lust auf das Abschlussprojekt, doch mit Céline wird das schon super laufen. Da ich mir ihr sehr gut auskomme und ich mir sicher bin, dass wir eine menge Spass haben werden.


eigentlich wollte ich letzte Woche die Radiosendung uploaden, doch es funktionierte nicht :(







Mittwoch, 19. Januar 2011

Besprechungen / Interview

Das Aufnahmegerät
Wir hatten eine Stunde später Schule, also um 8.15 Uhr. Fast hätte ich es vergessen und Martina und ich wussten nicht recht wo wir uns treffen würden, doch andere die wussten wo, waren bereits da. Als wir im Schulzimmer waren und uns Herr Donzé erklärte, was wir in dieser Zeit in der die einzelnen Gruppen Notenbesprechung hatten, machen sollten. Wir mussten ein Interview mit 10 Fragen machen mit einer anderen Gruppe. Es sollte min. 5 Minuten dauern und in der Form einer Radiosendung sein.Dieses sollten wir heute machen, meinte Herr Donzé und nächstes mal sollten wir es bearbeiten und zuschneiden, danach als mp3 auf unseren Blog stellen. Isabella ging nach vorne um erklärt zu bekommen, wie man mit dem Aufnahmegerät umzugehen hatte und ich lümmelte auf dem Sofa herum, bis sie zurück kam. Unsere Notenbesprechung hatten wir voraussichtlich erst am 26. Januar und wir konnten so die ganze Zeit am Interview arbeiten. Das fand ich gut so, denn dann mussten wir nicht unterbrechen, falls wir weggehen mussten.
Arbeitsblatt
Für das Interview wurden uns Diri und Alejandro zugeteilt. So machten wir uns auf den Weg zu einem leeren Klassenzimmer und Isabella und ich brüteten aus, welche Fragen wir diesen Beiden stellen sollten. Es lief sehr gut und es hat uns allen spass gemacht. Danach mussten wir es aufnehmen. Dafür hatten wir ein sehr teures und gutes Aufnahmegerät von Herr Suarez bekommen. Zuerst machten Diri und Chano das Interview mit uns, danach wir mit ihnen, Es kam nicht gerade gut raus und so überarbeiteten wir unsere Fragen und wiederholten das ganze. Der 2. Versuch klappe gut und wir entschieden uns es so zu lassen. Im selben Moment in dem wir uns entschieden dies so zu lassen, schaute ich auf meine Uhr und bemerkte, dass Diris und Chanos Besprechung in dieser Mirute begann. So beeilten sie sich, nach oben ins Klassenzimmer zu kommen und Isabella und ich waren alleine und machten noch schnell die Begrüssung fertig. Wir machten es zuerst ohne Vorlage und mussten es daher mehreremale wiederholen. Zum Schuss schrieben wir doch noch ein wenig auf und nahmen es auch noch auf. Nun haben wir etwa 4 Begrüssungen und können uns das nächst Mal entscheiden, welche von diesen wir nehmen wollten. Nach PU hatte ich noch Informatik. Dort befassten wir uns extra mit dem Programm , mit dem wir nächste Woche arbeiten werden. Wir nahmen auch ein Interview und schnitten es zu als Übung. Ich finde dieses ziemlich cool und überlege mir es auch zu downloaden, denn es ist gratis =)

Ich beim Interviewen

Fazit
Ich fand es am Anfang ein komischer und unnötiger Auftrag, doch wir hatten viel Spass und mir hatte die Aufgabe auch sehr gut gefallen. Ich fand es toll mal so etwas zu machen, da ich mir gut verstellen kann, später mal bei einem Radiosender zu arbeiten. Ich freue mich besonders auch auf die nächste Woche, dann bearbeiten wir das ganze. In der Informatik hatten wir dies ja ein bisschen geübt und auch das gefiel mir sehr.

Samstag, 15. Januar 2011

Rückblick Projekt & Präsentation

Zur Präsentation:
Ich fand es nicht gerade toll wie das ganze Organisiert wurde, muss ich zugeben. Da die Zeit sehr knapp war und wir sehr viele Gruppen waren, die ein Projekt präsentieren sollten, kamen wir sehr schlecht voran. Wir hinkten etwa eine Stunde hinter dem vorgegebenen Zeitplan her. Also mussten statt wie geplant 2 Gruppen am Nachmittag, 6 Gruppen am Nachmittag vortragen. Das hiess für uns noch länger als geplant am Mittwoch in der Schule hocken. Es hätte mich nicht unbedingt gestört doch es musste gerade in dieser Woche sein, in der wir noch die letzten wichtigen Prüfungen vor Semesterende hatten und ich musste noch lernen. Doch durch diese Verlängerung konnte ich das vergessen, da ich noch anderes am meinem, eigentlichen freien Nachmittag machen wollte. Die Stimmung im Publikum war dann auch dementsprechend tief. Die Konzentration war auch total am *****, da wir nur zuhören mussten und dies seeeehr lange. Die, die am Nachmittag ihre Präsentation hatten, taten mir Leid, da es, wie oben schon erwähnt, sehr unruhig im Publikum war. Also versuchte ich mich zu konzentrieren und zuzuhören, da diese es auch bei mir getan hatten. Aber ich muss ehrlich sein, das meiste hatte ich schon wieder vergessen, als die nächste Gruppe an die Reihe kam.
Unsere Präsentation lief nicht so gut wie geplant. Als wir es Probten hatten wir etwas um die 7 Minuten, an der Präsentation nur 6. Das lag daran das ich sehr nervös war und viel vergessen hatte. Isabella ging es genau so. Unfair fand ich ein bisschen, dass die Lehrer genau eine Präsentation richtig gelobt hatten. Ich meine okeii sie war gut aber andere waren auch super. Doch immer nur dieser eine Schüler macht einfach immer alles perfekt. Nicht falsch verstehen, ich finde diese Person sehr nett und alles, und ich weiss auch das diese nicht irgendwie meint sie sei etwas besseres oder so. Aber wie fühlen wir uns dabei? Ich meine Wir ( Isabella & ich ) haben sehr viel Zeit für das Projekt und die Präsentation investiert, doch wir und andere bekommen nur so im allgemeinen ein Lob, was bedeutet:" Es waren alles super Projekte und Präsentationen..." Klar das waren sie aber eben die Präsentation dieser Person war nicht so viieeel besser!

Unser Projekt:
Zu Beginn wollten wir ja eigentlich Laptoptaschen machen, doch aus finanziellen Gründen ging dies nicht. Es wäre sicher cool rausgekommen, vorallem mit dem Fellüberzug & den Gesichtern. Doch wir machten ja dann die Tragetaschen und iPod/iPhone Taschen. Die iPod/iPhone Taschen hätten wir uns eigentlich sparen können, da wir mit den Tragetaschen genug zu tun hatten. Doch bei der Planung ahnten wir dies nicht. So machten wir jetzt beides. Es war zwar ziemlich stressig und ein 2. mal würde ich es nicht mehr machen, doch wir haben alle Ziele erreicht und die Taschen sind richtig schön geworden. Die Gruppe war auch super und ich würde jederzeit wieder mit Isabella arbeiten.
Die Taschen kommen auch bei den Leuten gut an. Viele fragen mich, wenn ich mit meiner "Schafstasche" unterwegs bin, was das für eine schöne Tasche sei, und ob ich sie selber gemacht hätte. Dann kann ich immer mit stolz bejahen. Auch die Tasche die ich meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt habe, wird oft benutzt. Meistens sind die schweren Bücher für die Uni drin. Das heisst wir haben definitiv unser Ziel, vonwegen robust sein, erreicht. Denn solche Bücher sind nicht gerade die kleinen leichten Taschenbücher mit etwa 150 Seiten...

Donnerstag, 6. Januar 2011

Woche 15 - Präsentation Probe

Isabella und ich haben uns bewusst möglichst am Schluss eingetragen. So konnten wir ein bisschen länger schlafen und ich konnte danach direkt in die Informatik. Wir haben die Präsentation in den Ferien zusammengestellt. Die Texte haben wir aufgeteilt und jeder hat seinen eigenen geschrieben.Wir trafen uns etwa 20 min vor der vorgegebenen Uhrzeit, damit wir alles absprechen und Proben konnten. Danach gingen wir rüber zum Theatersaal und warteten bis wir an der Reihe waren.
Als wir den Saal betraten erwarteten uns die Lehrer schon und wir konnten, nach wenigen Worten der Lehrer, gleich beginnen. Da ich meinen Text noch nicht richtig gelernt habe, versaute ich es ziemlich und stotterte sehr. Doch Isabella konnte ihren Teil eigentlich perfekt. Die Präsentation selber kam, wie mir schien, recht gut an und wir hatten sogar 7 Minuten gebraucht. Am Ende sollten es zwar 10 Minuten sein doch bei der Probe haben wir das gesamte Projekt nicht dabei gehabt. Das heisst wir konnten nicht alles zeigen und machen wie es dann wirklich wird also müssen wir uns keine Sorgen um die Zeit machen. Wir haben aber noch einige Sachen, vor allem am Powerpoint, die wir verbessern müssen. Wir haben zum Beispiel kein "Fazit" oder "was haben wir gelernt" gemacht. Die Fotos ändern wir nun auch ab. das heisst wir platzieren sie anders, und,und,und. Das bedeutet noch ein stücken Arbeit an die ich mich, nach meinem Fazit gleich dranmachen werde!
Darum mache ich hier Schluss! Ciao!

Fazit
Es war, finde ich, eine gelungene Probe. Ich muss nur noch meinen Text lernen und den Powerpoint abändern dann haben wir es endlich geschafft. Dann kommt "nur" noch die eigentliche Präsentation. Vor der ich ziemlich Bammel habe. Danach ist es endlich vorbei, obwohl mir die Arbeit eigentlich spass gemacht hat. Wir haben uns einfach zu viel vorgenommen. Dieser Stress und der ewige Druck der auf einem lastet. Ich bin froh wenn wir die Präsentation hinter uns haben., damit wir uns bald wieder neuen Druck und Stress aufladen können, das Abschlussprojekt beginnt dann ja bald!

Freitag, 10. Dezember 2010

Woche 14 - Feiertag Maria Empfängnis

Diesen Mittwoch, 8. Dezember, hatten wir kein PU, aber Isabella und ich
 hatten trotzdem allerhand zu tun. Am Dienstagabend arbeitete ich an den iPod Taschen, denn Isabella gab mir am Dienstagnachmittag Filz dafür.
Von Innen. Man sieht alle nähte.
Doch leider hatte sie mir nur dünnen Filz mitgebracht, mit dem ich nur die Gesichter vorbereiten konnte, keinesfalls aber eine ganze Tasche fertigstellen konnte, da ich dafür den dicken Filz benötige. So machte ich einfach die Gesichter. Ich wollte ausserdem die Tragtasche fertigstellen, doch das annähen der Henkel überstieg mein Niveau. Sogar meine Mutter konnte mir nicht mehr weiterhelfen und so musste ich mich wohl oder übel an Isabella wenden, die unsere Nähexpertin, wie ich sie nenne.Wir trafen uns am Mittwoch und sie erklärte mir mehrere Male wie man die Henkel annähen sollte und gab mir ausserdem dicken Filz. So machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause und wollte gleich die Henkel annähen. Doch da ich noch Konzert hatte und ich mich noch fertig machen musste, konnte ich die Henkel erst am Abend annähen. Als ich vor der Nähmaschine sass und diese hätte annähen müssen, stiess ich wieder auf diese altbekannte Blockade und wusste schon wieder nicht wie man diese annähen sollte. Ich machte es genau so wie Isabella es mir eingetrichtert hat. Doch mir kam diese Methode komisch vor. Aber da ich Isabella vertraute machte ich es so. Dummerweise hatte ich anscheinend doch ein bisschen anders gemacht als so wie es mir Isabella gezeigt hatte, denn richtig war es nicht. Als ich die Tasche umdrehte, so dass die Innentasche auch wirklich innen war, waren die Henkel nicht gegen oben, so wie es sein sollte, sondern nach innen zwischen dem Hohlraum der beiden Taschen. Es war kein Weltbewegender Fehler und da ich keine Geduld mehr hatte und sehr müde war, nahm ich einfach die Henkel ab und nähte sie richtig an. Jetzt sieht es halt nicht besonders schön aus, doch die Tasche erfüllt ihren Zweck.
Taschen die ich am
Mittwoch fertiggestellt habe
Jetzt haben wir alle Tragetaschen fertig, doch wir können sie noch perfektionieren wenn wir Zeit haben.
3 iPod Taschen habe ich auch fertiggestellt, nun haben wir genügend iPod nano Taschen. Sogar eine zu viel...

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Woche 13 - Meilenstein 2

Taschenmotive
Heute hatten wir gleich zu Beginn den Meilenstein 2. Das hiess ich konnte wiedereinmal mit dem Zug direkt in die Schule fahren und nicht erst zu Isabella. Darüber war ich sehr Froh, denn es war immer so kompliziert bis ich bei Isabella war und später noch in die Schule. Auf dem Weg machte ich mir Sorgen, ob die Schriftliche Arbeit wohl genügen würde, da ich in der letzten Woche alles geschrieben habe und ziemlich viel Stress hatte. Zudem hatten wir auch noch sehr viele Prüfungen und das hiess natürlich, dass meine Priorität ganz klar den Prüfungen galt. Doch Gestern habe ich mich richtig lange vor den PC gesetzt und gearbeitet. Es kam ganz gut heraus nur ab und zu habe ich Sachen geschrieben, die dringend noch Verbesserungswürdig waren.Als wir um 7.30 Uhr vor der Tür 21 standen, konnten wir aber noch nicht hinein. Eine frühere Gruppe ( keine Ahnung wieso, weil wir ja die ersten sein sollten) war noch bei der Besprechung. Diese dauerte sehr, sehr lange und wir kamen erst um ca. 8.05 Uhr an die Reihe. Es lief sehr gut, denn wir hatten vier Taschen vorzuweisen. Die erste hatte eine Ente auf der Vorderseite, die zweite ein Hase, die dritte ein Känguru und die letzte, ein Fisch. Ich muss zugeben die meisten Taschen hatte Isabella genäht, da sie ja alle Stoffe bei sich zu hause hatte und sie viel früher angefangen hatte zu nähen. Denn ich hatte das ganze Schnittmuster gemacht und dieses auf die Leintücher übertragen und ausgeschnitten. Dabei konnte Isabella natürlich schon beginnen zu nähen.
Unser Logo
der Schriftlichen Arbeit
Die Taschen sehen super aus, doch sie sind alle noch nicht ganz fertig. Sie haben nämlich noch keine Henkel. Die müssen wir noch annähen, wir sind uns nur noch nicht sicher wie wir sie drannähen. Isabella versucht jetzt mal bei der ersten Tasche die Henkel dranzunähen. Bei den iPod Taschen sind wir nicht viel weiter als vorher. Wir dachten uns, es wäre klüger, zuerst die grossen Tragetaschen fertig zu stellen und erst dann die verschiedenen iPod Taschen zu nähen.
Die Tasche die ich gemacht zu hause allein gemacht habe, ist für meine Mutter. Sie hat mir gesagt wie sie sie genau möchte und so habe ich sie dann auch gemacht. Das heisst sie sieht ein bisschen anders aus als die anderen.
Nach dem Meilenstein 2 gingen wir in das Informatikzimmer nebenan und arbeiteten an der Schriftliche Arbeit. Wir begannen sie zu verbessern und zu ergänzen. Doch weit kamen wir nicht wirklich, da noch viele andere im Zimmer waren und es dementsprechend an der Konzentration haperte. Doch es war auch schon schlimmer.
Schriftliche Arbeit
Kurz vor 9.30 Uhr beendeten wir unsere begonnene Arbeit und räumten den Platz auf, denn Monika hatte ihre Präsentation. Isabella, Basil David und ich machten uns auf den Weg zum Singsaal doch wir merkten, spätestens als Basil die Tür aufmachte und fremde Leute ihn überrascht anstarrten, dass wir falsch waren. Also gings, nach einer kurzen WC Pause von Isabella, zurück ins Gersag 2 und in unser Schulzimmer. Da waren wir Richtig. Als die Präsentation, mit etwas Verspätung begann, war ich sehr gespannt. Das Projekt von Monika fand ich Spitze. Als sie mir früher mal davon erzählt hatte, konnte ich es mir nicht wirklich Vorstellen und dachte es wäre doch ein gewöhnlicher Teil eines Katzenbaums. Doch es war ganz anders. Es war eine Hängematte und darunter befand sich eine Holzkiste, natürlich alles überzogen mit schönem Leopardenfell (unecht versteht sich :D) Die Holzkiste war an der Seite abgestuft, sodass die Katzen ohne Probleme die "Treppe" hinaufsteigen konnten. Bei der Treppe selber konnte man eine Klappe öffnen, in der man Sachen, wie zum Beispiel die Spielzeuge der Katzen verstauen konnte.
Ich fand diese Idee Genial, denn ich weiss aus eigener Erfahrung wie blöd es ist, wenn immer Katzenspielzeuge auf dem Boden liegen. Ich bin mir sicher Monika bekommt eine hervorragende Note, die ich ihr auch absolut gönne =)

Fazit
Es war ein schöner Morgen, bei dem ich viele neue Sachen gelernt habe. Er war nicht so stressig wie ich es mir vorgestellt hatte... zum Glück