Freitag, 6. Mai 2011

Woche 26 - Meilenstein

Wir trugen uns diesmal extra zu letzt ein damit wir noch möglichst viel erreichen konnten bis wir mit dem Meilenstein an der Reihe waren. Wir hatten alle Fotos komplett, doch wir mussten alle noch bearbeiten. Also gingen wir in den Computerraum und ordneten zuerst alle Fotos. Es war ein ziemliches Chaos, denn wir hatten nicht wenige Fotos. Danach öffneten wir Photoshop und wir teilten untereinander auf, wer welche Person bearbeiten sollte. Danach arbeiteten wir die ganze Zeit fleissig daran.
 Der Meilenstein ist soweit gut verlaufen. Wir hinken zwar ein bisschen hinter dem Zeitplan her, aber da Ferien sind, haben wir Zeit aufzuholen. Doch nicht zu vergessen, wir müssen die Rohfassung der schriftlichen Arbeit abgeben, was auch noch ein Stück Arbeit bedeutet, da wir zwar immer wieder ein bisschen geschrieben haben, aber noch lange nicht fertig sind.
Doch langsam nimmt unser Projekt Form an. Wir müssen nun noch die Fotos bearbeiten und die Steckbriefe nochmals überprüfen, danach können wir alles zusammenfügen und drucken. Dies klingt zwar nach wenig, doch es ist noch ein hartes Stück Arbeit bis zum Schluss aber wenigstens haben wir das Fotoshooting hinter uns. Es hat zwar spass gemacht, aber da das mit anderen Menschen verbunden ist, war das alles sehr stressig, denn man musste auf jeden Rücksicht nehmen und und seht flexibel sein. Jetzt gaben wir zwar noch viel Arbeit vor uns, doch wenigstens können wir die alleine machen und so besser aufteilen was/wann usw.

Fazit
Unsere Projekt neigt sich dem ende zu. Wir sind nun in der letzten Phase abgelangt. Doch die ist auch nicht ohne. Denn dumm ist, das nur Céline Photoshop zu hause hat und ich nicht. Das heisst, dass sie in den Ferien mehr an den Fotos arbeiten wird und ich hauptsächlich an der schriftlichen Arbeit plus Steckbriefe überprüfen.

Mittwoch, 13. April 2011

Woche 25 - Fotoshooting

Foto von mir beim Fotoshooting
Am morgen gingen wir direkt ins Zeichnungszimer und bereiteten alles vor für die restlichen Shootings. Danach gingen wir wieder nach unten und trommelten alle Leute zusammen, die wir noch zu fotografieren hatten. Wir wollten eigentlich Alejandro, Drita, Elena und Jonas zu fotografieren. Doch Elena und Drita weigerten sich fotografiert zu werden. Wir wissen also nicht weiter was das anbelangt, denn ohne diese beiden ist unser Projekt nur halb fertig. Doch da wir ziemlich unter Zeitdruck stehen, müssen wir uns jetzt beeilen und halt schauen wie wir das anstellen. ich finde es nur ein bisschen doof, da es ja nur ein paar fotos sind und die ja nicht gerade ins facebook gestellt werden... Doch wenigstens konnten wir die anderen fotografieren und uns auch gleich. Wir hatten einbisschen angst, da celine keine ersatzbatterien mitgebracht hatte. Tatsächlich blinkte nach einiger Zeit das Lämpchen, welches den Akku-stand kennzeichnete, auf. Die Kamera schaltete sogar ab, und wir dachten jetzt ist alles verloren, doch da Celine nicht gerne aufgab und sie einfach noch einfach nochmal aein bisschen an der Kamera herum und siehe da, sie ging wieder an. Ab und zu blinkte das Lämpchen noch aber wir konnten problemlos fotografieren. Nach den Fotoshoots haben wir noch die restlich erhaltenen Steckbriefe in den PC eingetippt. Da wir für diesen morgen fertig waren mit fotografieren, räumten wir zusammen und machten uns an die schriftliche Arbeit. Zudem kontaktierten wir alle restlichen Schüler die wir am donnerstag fotografieren wollten. Das sind David , Marco,  Andreas und Marc.

Fazit
Es war ein schöner morgen, obwohl er nicht ganz nach Plan verlief. Wir hinken ein bissche hinterher, doch ich glaube, wenn wir ein bisschen zuhause dransitzenund uns bei den Bearbeitungen beeilen, können wir das wieder wett machen. 

Mittwoch, 30. März 2011

Woche 24 - Fotoshooting

Ich konnte an diesem Mittwoch nicht unsere Kamera mitnehmen, da mein Bruder sie hatte. Also nahmen wir stattdessen Célines. Die gehört ihrem Götti und sie durfte sie benutzen. In der schule gingen wir zuerst in den Computerraum um noch die erhaltenen Steckbriefe einzutragen und die verschiedenen Daten zu koordinieren. danach wollten wir eigentlich im kleinen Gruppenraum die Kamera aufstellen, doch dieser war besetzt.  Wir überlegten eine Zeit lang, welcher Raum wir auch noch benützen könnten für die Fotos. Schliesslich kamen wir zum Schluss, dass wir schauen könnten, ob der Theaterraum leer war, denn da hatten wir auch die Schulfotos in der 1. Sek gemacht.
Vera
Als wir im Theaterraum standen, war dieser leer. Doch es erst kurz vor 8 war, wussten wir nicht ob dies auch so bleiben würde oder ob er reserviert war. Deswegen gings zurück ins Klassenzimmer und wir fragten Herr Donze, ob er wisse ob der Theaterraum frei wäre. Da er das natürlich nicht auswendig wusste, eilten wir zurück in de Theaterraum und er sah in einem Order nach. Leider war der Theaterraum besetzt und Céline und ich wussten nicht mehr weiter. Doch Herr Donze gab uns den rettenden Hinweis das ja auch das Zeichnungszimmer zur Verfügung stand. Daran hatten wir gar nicht gedacht, da wir dieses ja noch nie richtig benötigt hatten. Also quartierten wir uns im Zeichnungszimmer ein und wir begannen aufzubauen. Wir hatten mit Tina, Monika und Vera vereinbart, dass sie im laufe des Morgens hochkommen sollten, damit wir mit ihnen beginnen konnten. Es klappte alles sehr gut und es machte richtig spass. Vorallem dachte ich die Schüler wären verklemmt oder ähnliches, doch davon keine Spur. Wir schossen ein Foto nach dem anderen und jetzt haben wir eine ganze menge. Sie sind richtig gut geworden, doch ob sie wirklich soo Professionell aussehen... Mal schauen ich konnte die Fotos noch nicht richtig anschauen da wir sie noch nicht auf den PC geladen haben. Freddy war so begeistert von dem Fotografieren und der Kamera, dass er unbedingt selber Fotos schiessen wollte. Wir stimmten zu und es war sehr witzig, denn er konnte die Leute sehr motivieren und so kam es zu sehr coolen Fotos. Doch danach gings wieder zurück an die Arbeit.
Wir haben jetzt Fotos von...

  • Tina
  • Monika
  • Vera
  • Jutta
  • Isabella
  • Korab
  • Freddy
  • Dave
  • Roman

Leider konnten wir nicht so viele Fotografieren wie geplant, da nicht viele in der Schule arbeiteten. Am Donnerstag werden wir auch noch einige fotografieren, doch wir können nicht sehr lange, da das Zeichnungszimmer nach der Pause besetzt ist und ich spätestens nach der Pause los muss, da ich noch Violinenunterricht habe.

Fazit
Es war ein toller Morgen. Mit anfänglichen Schwierigkeiten. Doch zum Schluss starteten wir richtig durch. Wir hatten sehr viel Spass und ich denke auch die Schüler, die wir fotografiert haben waren zufrieden. Doch wir müssen uns einwenig beeilen, denn wir brauchen die Fotos um weiterzumachen, aber wir haben ja bald das Klassenlager und Dresswegen fällt der Unterricht aus. Wir müssen nun sehr viele am Donnerstag fotografieren, doch das wir sehr stressig.
Aber nach dem tollen Mittwoch habe ich wieder richtig Lust etwas an diesem Projekt zu arbeiten und weiterzumachen...

Dienstag, 29. März 2011

Woche 23 - Meilenstein

Beim üben

Céline und ich hatten uns als 1. eingetragen damit wir danach gleich weiterarbeiten konnten. Der Meilenstein war eigentlich gut verlaufen, nur hatte ich den Eindruck, als wir da so sassen und Herr Donze mitteilten, was wir so geleistet hatten, dass das alles nach nichts klang. Wir konnten gar nicht viel vorbringen, weil wir gar noch nicht viel machen konnten oder besser gesagt alles was wir gemacht hatten, hörte sich nach nicht viel an. Ich war zum Beispiel übers Wochenende bei meinem Götti, der ein sehr begeisterter Hobbyfotograf ist. Dieser hat mir viel über das Fotografieren erzählt und mir erklärt wie wir am besten Fotografieren sollten, damit auch die Lichtverhältnisse und alles für ein Portrait passt. Wir hatten einen Nachmittag lang fotografiert, doch es ist immer noch sehr kompliziert.
Nach dem Meilenstein gingen wir in den Computerraum und begannen die Steckbriefe zu schreiben und den dazugehörigen Text zu schreiben. Doch da wir noch nicht alle Blätter zurück bekommen haben, war auch diese Arbeit schnell getan. Céline begann deswegen mit der schriftlichen Arbeit und schrieb das Vorwort fertig. Zum Schluss gingen wir nach oben in den Gruppenraum um zu testen ob der Hintergrund, ein Leintuch,  funktionierte. Da wir noch ein bisschen Zeit hatten, gingen wir wieder in den PC Raum und begannen mit dem Blog.


Am Donnerstag darauf begann unser erstes Fotoshooting. Leider konnten wir es nicht so umsetzten wie gewollt, da unser Hausabwart, Tina, Monika und Livio rausschmiss. Also standen wir, nach der Vorbereitung alleine da und fragten uns, wo die Schüler geblieben waren. Doch zum Glück war Isabella noch hier und wir konnten wenigstens Fotos von ihr machen.

Fazit
Der Meilenstein ist eigentlich gut verlaufen, obwohl ich ein bisschen schiss hatte. Doch mit dem Fotoshooting wird es ein bisschen problematisch, alle Schüler durch zubringen. Aber irgendwie "wursteln" wir uns schon durch =)

Mittwoch, 16. März 2011

Woche 22 - Projekt

Um 7.25 Uhr trafen Céline und ich uns in der Schule, ich war richtig motiviert und froh sie zu sehen, da sie am Dienstag krank war. Wir gingen zusammen in den Informatik Raum und schauten uns zuerst an, ob wir überhaupt den letzten Blog geschrieben hatten, denn wir beide hatten es vergessen. Céline hatte noch etwas nachzuholen, doch ich hatte aller erforderlichen Blogs geschrieben und fing schon mit dem Blatt an, welches wir erstellen wollten für unserer Klassenkameraden. Auf diesem Blatt standen unteranderem die Daten für das Fotoshooting.
Nachdem wir damit fertig waren gingen wir hinauf um den kleinen Aufenthaltsraum genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir hatten nämlich die Idee, wir könnten dort unser Fotoshooting abhalten. Wir hofften, dass wir dann unsere Sachen ( Hintergrund --> Leintuch oder Leinwand) Dort lassen könnten.
Als wir am Schluss noch ein bisschen Zeit zur Verfügung hatten, begannen wir mit dem Blog.

Am nächsten Sonntag besuche ich meinen Götti, der ist Hobby Fotograf und ich  nehme den Fotoapparat, damit er mir genau zeigen kann wie alles Funktioniert =)

Fazit
Mir bereitete dieser Morgen viel Vergnügen. Wir sind nicht gerade Spezialisten am Computer und deshalb verbrauchten wir sehr viel Zeit an dem Blatt. Doch es Machte uns sehr viel spass. 






Unser Dokument an die Klasse

Mittwoch, 23. Februar 2011

Woche 21 - Projektstart

Wie immer begaben wir uns um 7.25 Uhr ins Zimmer von Herrn Donzé. Er gab uns noch die Daten für die Meilensteine und ähnliche Sachen. danach hatten Céline und ich noch das Dossier vervollständigt. Wir besprachen noch mit Herr Donzé und Herr Suarez wie viele und ob wir das Album jetzt von Hand machen können. Sie sagten uns das es dann halt nicht mehr so Professionell aussähe und das es besser wäre wenn wir  es am PC machen. Wir diskutierten danach, wie wir es denn anstellen sollten, wegen den  Kosten und alles. Wir fanden dann eine Möglichkeit, es günstig zu Drucken. Aber das ist alles noch nicht defintintiv. Wir wissen auch noch nicht, wie viele Alben wir machen sollten. Aber das wichtigste ist der Inhalt. Also machen wir den zuerst und dann können wir immer noch entscheiden wie viele  Alben wir machen und wie sie gedruckt werden...
Wir haben danach noch angefangen, die Steckbriefe zu machen. Das heisst, wir machten ein jeweils eine halbe Seite  pro Person und befragten diese zu den Hobbies und Geburtstage und alles. Doch wir haben noch n ich viel und vielleicht entwerfen wir einfach ein Blatt, welches wir jedem Austeilen, damit diese es in ruhe ausfüllen kann, denn so ist es sehr kompliziert. Zudem wissen wir nochnicht genau wie wir den Steckbrief gestalten wollen. Das heisst ob wir ihn so Stichwortartig machen sollten oder in Textform. Das entscheiden wir alles noch in den nächsten Wochen. Zum Schluss der Lektionen gingen wir in den Computerraum und begannen den Blog zu schreiben.

Fazit

Es war lustig  mit Céline zu arbeiten. Doch unser Problem ist, dass wir das Projekt immer wieder ändern und nicht wirklich eine Planung haben mit der wir weiterarbeiten können. Doch es wird schon gut gehen. So kommt unsere Flexibilität gut zur Geltung =)

Dienstag, 22. Februar 2011

Woche 20 - Projektplanungs

Klassenkameraden bei der Planung
genau wie Céline und ich
wie üblich trafen wir uns wieder im Klassenzimmer von Herrn Donze. Zu Beginn sagten die beiden Lehrer noch etwas zum Ablauf. Danach ging es schnell an die Arbeit, da wir einen straffen Zeitplan einhalten mussten. Viele von uns, hatten nämlich ihr Projekt noch nicht vorgestellt und mussten dies noch machen. Céline und ich ebenfalls. Also wechselten wir wie üblich ins andere Schulzimmer und besprachen nochmals unser Projekt. Wir waren uns immer noch nicht sicher ob dieses Angenommen werden würde, doch wir fanden, dass die Lehrer gar keine andere Chance hatten, denn wenn sie dieses nicht annehmen würden, so hatten wir gar keine Zeit mehr zu Planen und all das. Es war sowieso, wie ich finde, zu wenig Zeit dafür eingeplant. Denn beim 1. Projekt hatten wir sehr viel Zeit damit verschwendet zu planen und jetzt bei dem Projekt, welches eigentlich wichtiger wäre, hatten wir nur sehr wenig Zeit zur Verfügung. Da müssen sich die Lehrer nicht wundern, wenn unser Projekt ihnen nicht gefällt und irgendwie zu wenig originell ist. Doch ich merke ich schweife ab... =) also wieder zurück zum eigentlichen Thema. Nachdem wir alles nochmals besprochen hatten, fingen wir an, die Planung zu vertiefen und auch die restlichen Blätter auszufüllen, da wir ja nichts anderes tun konnten. Als wir mit dem Projektvorstellen an der Reihe waren, gingen wir ins kleine Räumchen wo diese stattfand. Grundsätzlich fanden die Lehrer unser Projekt gut, doch sie fanden das es noch zu viel auf einmal war, also das heisst, das wir z:B die Skitage oder so etwas weglassen sollten. Sie gaben uns weitere Tipps und wir änderten unser Projekt dementsprechend. Es gingen uns viele neue Ideen durch den Kopf aber wir sollten das Projekt ja nicht noch grösser machen, sondern verkleinern. Also Strichen wir das Klassenlagerkapiter und die Events ganz. Nun blieben uns nur noch das Schülershooting und den dazugehörigen Steckbrief. Céline hatte noch die Idee, da wir ja nur noch die Steckbriefe und die Fotos machen wollten, das wie noch ein Foto machen könnten, bei dem die Schüler jeweils ein Accessoire tragen, welches sie im späteren Berufsleben häufig verwendet. z.B ein Arztkittel oder so etwas in der Art. einfach etwas was zeigt, was der Schüler später mal werden will. Das fand ich eine Grossartige Idee und so nahmen wir das in unser Projekt auf. So haben wir uns nun entschieden, dass wir jeweils 1 Foto aus der Kindheit der Schüler, 1 wie er jetzt ist vielleicht auch noch mit einem Hobby oder so etwas und danach noch ein Foto welches sein Berufswunsch verdeutlicht. Natürlich auch noch den Steckbrief dazu. Als Hausaufgabe mussten wir das Planungsdossier ausfüllen und dies machten wir auch. Doch wir waren uns immer noch nicht ganz sicher wie wir dies machen sollten. während der Woche entschieden wir uns, das Album nicht Drucken zu lassen, denn das wäre viel zu teuer, sondern ein schönes Album zu kaufen und die Fotos einkleben und die Steckbriefe von Hand zu schreiben.Das heisst wir machen nur 1 Album dafür ein grosses. Ich könnte mir vorstellen, dass die Lehrer weniger damit einverstanden sind, weil wir ursprünglich vorhatten in jedem Schüler ein solches zu machen. Doch wenn wir es selber machen, gibt es natürlich viel mehr Arbeit und wir leben ja schliesslich nicht nur für die Schule und  für den Projektunterricht!

Fazit
Wir hatten das Gespräch mit den Lehrern und es wurde dadurch alles sehr kompliziert. Also wir mussten eigentlich das ganze ursprünglich geplante Projekt umkrempeln und umdenken. Dies kostete viel Zeit und wir mussten uns dann bei der Endphase des Planens sehr sputen. Was wiederum bewirkte, dass wir es nicht sehr sorgfälltig machten und wieder zu  fehlern führte.
Doch langsam neigt sich die Planungsphase zu ende und ich muss gestehen, dass ich nicht unglücklich darüber bin. Denn diese Phase des Projektes mache ich am wenigsten gerne...
Im grossen und ganzen bin ihc aber mit meinem Projekt zufrieden und freue mich schon riesig auf das Fotografieren und natürlich auf die Zusammenarbeit mit Céline...